Kinesiologie AP® für Tiere ist eine ganzheitliche Methode der Komplementärtherapie. Sie verbindet fernöstliches Heilwissen mit Erkenntnissen aus westlicher Psychologie und Naturheilkunde.
Dein Vierbeiner wird dabei immer als Einheit von Körper, Geist und Seele betrachtet. Ziel der Behandlung ist es, Ungleichgewichte im Energiefluss zu erkennen und die Selbstheilungskräfte zu aktivieren.
Die Methode stützt sich unter anderem auf das Wissen über Yin und Yang, die Lehre der fünf Elemente sowie den Energiefluss in den Meridianen.
Kinesiologie geht davon aus, dass verschiedene Faktoren – wie Emotionen, körperliche Strukturen, Ernährung oder Stoffwechsel – das Wohlbefinden und den Energiefluss im Körper beeinflussen können. Deshalb wird nicht nur das sichtbare Symptom betrachtet, sondern auch nach den zugrunde liegenden Ursachen gesucht.
Durch das sanfte Unterstützen der Selbstheilungskräfte kann der Körper wieder in Balance kommen. Die Lebensenergie beginnt wieder frei zu fliessen und Gesundheit sowie Wohlbefinden werden gefördert.
Der Muskeltest als Spiegel des energetischen Gleichgewichts
In der Kinesiologie dient der Muskeltest als wichtiges Hilfsmittel. Er ist eine körpereigene Feedback-Methode und ermöglicht es, mit dem Unterbewusstsein deines Tieres in Kontakt zu treten und mögliche Stressoren aufzuspüren. Beim Muskeltest wird sanft Druck auf einen Muskel ausgeübt, auf den der Körper mit Widerstand reagiert.
Da dieser Test beim Hund nicht direkt durchgeführt werden kann, arbeite ich mit einer Vermittlungsperson (Surrogat) – meistens der Hundebesitzer. Diese Person wird stellvertretend für deinen Hund in den Muskeltest einbezogen und bildet so die Verbindung zwischen deinem Hund und mir.
Für was steht AP®
Die Kinesiologie Applied Physiology (AP) wurde von Richard Utt entwickelt. Sie ist eine Weiterentwicklung der klassischen Kinesiologie.
Das Besondere an dieser Methode ist, dass Probleme aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet werden. Dabei wird nicht nur der Körper einbezogen, sondern auch unbewusste Prozesse. Dadurch entsteht eine ganzheitliche Sicht auf das Tier.
Richard Utt hat zudem die traditionelle Lehre der fünf Wandlungsphasen erweitert und um zwei weitere ergänzt – so entstand das Modell der sieben Wandlungsphasen.
